"Wir möchten, dass unser Kind getauft wird"
Dieser Wunsch bildet den Anfang bevor ein Kind in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wird. Die Taufe ist die Grundlage des ganzen christlichen Lebens, quasi das Eingangstor dazu, bzw. das Sakrament des Christwerdens und deshalb unbedingte Voraussetzung für alle anderen Sakramente. Mit der Taufe werden wir in die große Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Sie wird unter den christlichen Kirchen, welche der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) angeschlossen sind gegenseitig anerkannt, sodass bei einem evtl. Konfessionswechsel keine neuerliche Taufe erfolgt.
Durch die Taufe schließen wir einen Bund mit Gott, in dem wir Anteil nehmen an Jesus Christus, seinem Leiden und Sterben, aber auch seinem Auferstehen. Zu diesem Bund sind wir von Gott gerufen, doch es braucht auch eine Antwort: Der Mensch muss aktiv „Ja“ sagen. Bei der Kindertaufe bekennen die Eltern stellvertretend den Glauben.
Das Wasser der Taufe verweist auf die Quelle unseres Lebens. Außerdem sind die reichhaltigen Symbole (das Licht der Taufkerze, das Chrisamöl, das weiße Kleid, der Effata- Ritus…) eine Einladung, über die Basis unseres Glauben neu ins Gespräch zu kommen. Was genau es damit auf sich hat, erfahren Sie in der Taufvorbereitung.
Durch die Taufe schließen wir einen Bund mit Gott, in dem wir Anteil nehmen an Jesus Christus, seinem Leiden und Sterben, aber auch seinem Auferstehen. Zu diesem Bund sind wir von Gott gerufen, doch es braucht auch eine Antwort: Der Mensch muss aktiv „Ja“ sagen. Bei der Kindertaufe bekennen die Eltern stellvertretend den Glauben.
Das Wasser der Taufe verweist auf die Quelle unseres Lebens. Außerdem sind die reichhaltigen Symbole (das Licht der Taufkerze, das Chrisamöl, das weiße Kleid, der Effata- Ritus…) eine Einladung, über die Basis unseres Glauben neu ins Gespräch zu kommen. Was genau es damit auf sich hat, erfahren Sie in der Taufvorbereitung.
So geht´s:
Die Anmeldung der Taufe erfolgt über das zuständige Pfarrbüro. Bringen Sie dazu bitte die Geburtsurkunde mit. Außerdem sollten beide Elternteile der Taufe zustimmen.
Vor der Taufe gibt es ein Taufgespräch mit dem Taufspender: Pfarrer Gut, Diakon Beck oder Diakon Schaden. Dieser wird sich frühzeitig mit Ihnen in Verbindung setzen, um Sie kennenzulernen und die Details der Tauffeier mit Ihnen zu besprechen.
Ein Täufling muss mindestens einen Taufpaten (oder zwei) haben. Taufpaten haben die Aufgabe, die Eltern dabei zu unterstützen, den Täufling auf dem Glaubensweg zu begleiten und zu unterstützen. Daher erwarten wir, dass Taufpaten selbst getauft und gefirmt sind. Leider kann jemand, der aus der Kirche ausgetreten ist und sich auf diese Weise gegen die Gemeinschaft der Glaubenden entschieden hat, dann aber nicht Taufpate werden. Evangelische Christen können zusätzlich zu einem katholischen Paten die Aufgabe eines "Taufzeugen" übernehmen, was die praktische Ausübung des Patenamtes aber in keiner Weise schmälert.



