St. Gallus

 
St. Gallus
Die Gemeinde St. Gallus umfasst die Gebiete Berchen, Teile Fürstenberg und Teile Industriegebiet.
 
Das Patrozinium wird um den
16. Oktober
 16. Oktober gefeiert.
Die Biografie des Patrons können sie hier im Heiligenlexikon einsehen.
 
 
Die Kirche St. Gallus ist die 1971 errichtete jüngste Kirche in Konstanz. Ihr Bau fügt sich harmonisch in die stark gewachsenen Siedlungen des Berchengebiets ein. Die Anordnung der Bänke im Inneren, auf den Altarraum konzentriert, lädt ein, sich immer neu als Gemeinde zu versammeln, deren Mittelpunkt Jesus Christus ist.
 
Am 17. Oktober 1971 übernimmt die 10. Pfarrgemeinde in Konstanz ihr Gotteshaus. Die Kirche trägt den Namen des großen Glaubensbotens der Alemannen, der dem benachbarten Kloster St. Gallen, einer Stadt und einem Kanton den Namen gegeben hat.
 
  
01_Altar
03_Kreuzweg
05_Kreuzstele
04_Seitenkapelle
02_Wandteppich
 

Die Kirche St. Gallus

 
Ein so genanntes Malteserkreuz schmückt den Altarraum. Der Künstler Prof. Emil Wachter (Karlsruhe) hat hier die zentrale biblische Botschaft bildnerisch mit dem spröden Materials des Betons zum Ausdruck gebracht.
 
Hinter dem Altar und neben dem Eingang zur Sakristei, ist ein Wandteppich angebracht, um die schmucklose Wand zu beleben. Er wurde von Schwester Joanni im Kloster Hegne gearbeitet und stellt den Heiligen Gallus dar, wie er mit einem Brot stehend in stürmischer See auf die Menschen zusteuert, um ihnen die Botschaft von Gottes Wort und dem Brot des Lebens zu künden.
 
Der Kreuzweg.
Eindringlich werden die Leidensstationen Jesu dargestellt und ihre überzeitliche Gültigkeit erhoben. Beispielsweise der dornengekrönte Jesus oder das Bild des niederfallenden Christus, den ein Soldatenstiefel in den Sand tritt.
 
 
Die Seitenkapelle mit ihrer Maria ist zentraler Punkt für die Rosenkränze und Maiandachten sowie Schülergottesdienste.
 
 
Kreuzstele auf dem Kirchplatz.
Biblisches Geschehen, verbunden mit einer gläubigen Deutung der Welt, ihrer Hinfälligkeit und Erlösungsbedürftigkeit sind auf ihren Flächen dargestellt. Im unteren Kranz das Los des Todes: Ein reißender Wolf inmitten der Schafe, dann ein vergeblich Fliehender.